Nach der Streichung von Juryvorschlägen für den Deutschen Buchhandlungspreis gab es Kritik an Kulturstaatsminister Weimer. Nun hat er die Preisverleihung abgesagt. Sein Vorgehen ist auch juristisch umstritten.
Die Kontroverse um die Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises bildet einen weiteren Höhepunkt. Eigentlich sollten am 19. März im Rahmen der Leipziger Buchmesse 118 besonders engagierte Buchläden in Deutschland ausgezeichnet werden. Verbunden ist damit ein Preisgeld von 7.000 bis 25.000 Euro. Das Geld stammt aus den Fördermitteln der Bundesregierung. Die Auswahl trifft allerdings eine unabhängige Jury.
Bislang hat es hier eine Korrektur durch das im Bundeskanzleramt angesiedelte Staatsministerium für Kultur noch nicht gegeben. Bis vergangene Woche. Da hat Weimer entschieden, drei Buchhandlungen von der Liste streichen zu lassen: in Berlin, Bremen und Göttingen. Dieses Vorgehen hat auf mehreren Ebenen für Diskussionen gesorgt.
tagesschau.de
Die Kontroverse um die Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises bildet einen weiteren Höhepunkt. Eigentlich sollten am 19. März im Rahmen der Leipziger Buchmesse 118 besonders engagierte Buchläden in Deutschland ausgezeichnet werden. Verbunden ist damit ein Preisgeld von 7.000 bis 25.000 Euro. Das Geld stammt aus den Fördermitteln der Bundesregierung. Die Auswahl trifft allerdings eine unabhängige Jury.
Bislang hat es hier eine Korrektur durch das im Bundeskanzleramt angesiedelte Staatsministerium für Kultur noch nicht gegeben. Bis vergangene Woche. Da hat Weimer entschieden, drei Buchhandlungen von der Liste streichen zu lassen: in Berlin, Bremen und Göttingen. Dieses Vorgehen hat auf mehreren Ebenen für Diskussionen gesorgt.
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Was haltet ihr davon?
Ich persönlich finde das völlig unangemessen.
Ich vermute da wird wieder mal nichts passieren.
olitische_Affäre_in_der_Bundesrepublik_Deutschland