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online 27.11.2020 11:27 Denken?  T A X
was denken eigentlich die Querdenker?
man denkt doch auch mit den Erkenntnissen - die nicht wegdiskutiert werden können. Corona ist da - das ist doch Fakt! Corona zerstört - auch das ist doch erwiesen. Trotzdem gibt es immer wieder Gegendemos - wenn wir die nicht hätten - wäre vielleicht Corona schon längst Geschichte. Also was wollen denn die Gegner erreichen? Wollen die Ihr Umfeld dezimieren?
Oder reicht das Querdenken nicht um die Pandemie und deren Ausmaß zu erkennen?
Die Leugner von Corona - das sind Schädlinge der Gesellschaft und fühlen sich besonders interessant.
Wenn sich solche Leute mit Anne Frank oder Sophie Scholl vergleichen kann ich nur schreiben - die haben nichts begriffen! Und das soll Querdenken sein? Da hätte ich mehr erwartet - beim Denken!
Moadib 27.11.2020 17:26 Denken?  « T A X
Ich würde nicht alle in eine Schublade einordnen. Wenn Leute unter Beachtung der AHA-Regeln gegen die Einschränkungen der Grundrechte demonstrieren finde ich das legetim. Und ich finde es dürfen auch die einzelnen Maßnahmen der Regierung angezweifelt bzw. diskutiert werden.

Aber wenn der Widerstand mit Sophie Scholl verglichen wird oder abgestritten wird das der Virus existiert habe ich da kein Verständnis für.
clock 27.11.2020 18:12 Denken?  « T A X
Wenn in der Quarantänestation für Geschlechtskrankheiten alle ohne Schutz auf dem Korridor Vogel spielen , ist das eine Demo?
clock 27.11.2020 19:41 Denken?  « T A X
Unnütze Beschâftigungstherapie von Leuten die zuviel Freizeit haben und ihre Langeweile mit persönlicher Freiheit verwechseln
Moadib 28.11.2020 18:39 Denken?  « T A X
... dann könnte das oben beschriebene ein Demo sein
Moadib 28.11.2020 19:21 Denken?  « T A X
Ich verstehe unter einer Demo doch schon was anderes.
clock 29.11.2020 06:46 Denken?  « T A X
so was
Die Worte des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven scheinen an der Bevölkerung des Landes völlig vorbeigegangen zu sein, da sich sowohl in Göteborg, als auch in Stockholm, nur wenige an den Rat hielten auf den Besuch von Einkaufszentren weitgehend zu verzichten, da man bei dieser Gelegenheit das größte Risiko habe sich am Covid-19 anzustecken oder damit andere anzustecken. Am Black Friday zeigte sich im Großkaufhaus Nordstan in Göteborg, dass das Gedränge jenem anderer Jahre ähnelte, und am Samstag war die Innenstadt Stockholm überfüllt mit Personen, die unbedingt alle am gleichen Tag ihre Weihnachtseinkäufe machen mussten, natürlich etwas billiger, da in Schweden der Black Friday dieses Jahr zu einer Black Week ausgedehnt wurde.
und die oben genannte Veranstaltung
kann man auch als Demo bezeichnen, aber auch als reine Dummheit.
 ·  Moadib 29.11.2020 15:20 Denken?  « X
... ja ... für Dummheit braucht es keine Demo

online 28.11.2020 06:50 Denken?  « T A X
man kann gegen die Politik demonstrieren aber nicht gegen einen Virus - der sich mit dieser Art des demonstrierens weiter verbreitet. Sowas ist unverantwortlich.
 ·  Moadib 28.11.2020 18:42 Denken?  « X
Deswegen schrieb ich ja unter Einhaltung der AHA-Regeln.
juengling 28.11.2020 17:58 Denken?  « T A X
Korrigiert mich mal, wenn ich falsch liege. Soweit ich es mitbekommen habe, sind doch einige, mehrere von denen doch der Meinung, dass durch diese Maßnahmen die Demokratie abschafft, um so eine Diktatur zu ermöglichen. Das Virus existiere nicht (Verschwörungstheorie). etc. Das Widersprüchliche an dem Verhalten ist, dass man mein, dass alles irgendwie autokratischer wird, aber im gleichen Zug werden demokratische Eigenschaften wie meinungs- und Demonstrationsfreiheit genutzt. Das soll mir mal einer erklären.
Moadib 28.11.2020 18:47 Denken?  « T A X
Das kann dir keiner erklären. Und damit wird auch der Protest gegen die vorhandenen Grundrechteeinschränkungen diskreditiert. Und diese sind unter Einhaltung der Regeln auch legetim.
juengling 29.11.2020 10:08 Denken?  « T A X
Man kann es wirklich nicht erklären. Die Leute sollte man wirklich nach China, Nordkorea, Iran schicken, um zu zeigen, was Diktatur heißt.
ATA 29.11.2020 22:42 Denken?  « T A X
Lass den Iran aussen vor, da gibt es Wiederstand, und die dabei sind, zahlen teuer.

In China gibt's diese Leute auch, aber sie sind noch besser abgeschirmt.

Und in Nordkorea... Genügt es, einen Satz etwa so zu beginnen: mit den Massnahmen des großen Führers bin ich ni....*pengpengpeng*
juengling 30.11.2020 08:00 Denken?  « T A X
Du zählst genau das auf, was geschieht, wenn man in den besagten Ländern Widerstand leistet. Alle 3 Länder sind Diktaturen.
 ·  ATA 21.12.2020 21:42 Denken?  « X
Streiten wir uns jetzt, wer zuerst da war, oder, wer zuerst hin kommen wollte?

*tumbleweed*

Boris 27.11.2020 18:04 Denken?  « T A X
Vielleicht sollte man die nächste Demo dieser Bauart zwar zulassen, aber als Ort die Intensivstation eines regionalen Krankenhauses vorschreiben. Gerne auch ohne Mund-Nasen-Schutz
online 28.11.2020 06:53 Denken?  « T A X
dachte auch schon dran - diese Leute sollten mal auf der Intensivabteilung Ihren Tag verbringen.
online 01.12.2020 09:42 Denken?  « T A X
habe gestern das im Krankenhaus gesagt - huch - das hätte ich besser nicht sagen sollen - Die komische Reaktion war -man kann niemand brauchen im Moment der einem im Weg steht ..

also so genau wollte ich das doch nicht wissen!
Boris 01.12.2020 10:41 Denken?  « T A X
Man könnte die Herrschaften unter die Betten legen. Da stören sie nicht so und die nicht existenten Aerosole sammeln sich dort so nett.
 ·  Boris 01.12.2020 14:59 Denken?  « X
Auch nicht schlecht. Dann aber naggisch.

ATA 29.11.2020 18:37 Denken?  « T A X
Das Problem mit den sogenannten Querdenkern ist, daß viele von ihnen nichtmal geradeaus denken können...
 ·  ATA 29.11.2020 22:35 Denken?  « X
Kann ich ebenso unterschreiben.
 ·  online 30.11.2020 15:18 Denken?  « X
diesen Eindruck hatte ich stellenweise auch.
ATA 29.11.2020 18:40 Denken?  « T A X
Nimm nur einmal diese "Jana aus Kassel"... Bei deren Aussagen bekommen selbst vernünftige Leute Kurzschlüsse im Hirn.
drjoka 01.12.2020 11:15 Denken?  « T A X
Das kann man nicht so pauschal bewerten. Unter den Teilnehmern an solchen Demos gibt es eine breite Streuung.

Da gibt es in der Tat Menschen, die sich Sorgen um unsere Demokratie machen. Und deshalb ist es richtig, dass sich Politik, Verwaltung und Gerichte immer wieder kritisch mit den Maßnahmen auseinandersetzen und diese überprüfen. Die Verankerung der Maßnahmen im IfSG ist gut und richtig.

Zudem sind natürlich eine Reihe Menschen dabei, die wirtschaftlich schwer unter den Maßnahmen bzw. etwaiger Ungleichbehandlungen hinsichtlich der Hilfen leiden. Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, dann spielt das Risiko einer Pandemie eben eine geringere Rolle. Und da es neben den schweren Verläufen auch eine ganze Reihe an milden oder asymptomatischen Verläufen gibt, sehen die auf der einen Seite nur eine abstrakte gesundheitliche Gefahr und auf der anderen Seite eine sehr konkrete Gefahr für ihre wirtschaftliche Existenz.

Und daneben gibt es dann noch eine ganze Reihe an Teilnehmern, die schlicht unsere Demokratie und/oder unser heutiges Gesellschaftsbild ablehnen. Ich glaube, dass die meisten davon keine beinharten Extremisten sind, sondern vielfach (einfache) Menschen, die generell Angst vor einem sozialen Abstieg oder den hinter sich haben. Da spielt Sozialpolitik genauso eine Rolle wie auch (N)Ostalgie. Da wird die Vergangenheit verklärt und wieder zurückgesehnt.
Und daneben gibt es dann noch Extremisten, die die aktuelle Situation nutzen, um unsere Gesellschaft zu unterminieren. Das sind die Gleichen, die zuvor bei Pegida&Co etc. in der ersten Reihe standen.
 ·  online 01.12.2020 15:54 Denken?  « X
klar - das IFSG hat seine Berechtigung in einer Demokratie - kann/darf alles hinterfragt werden.
Wenn es aber wissenschaftlich begründbar ist - sind eben auch die Maßnahmen ausreichend umzusetzen. Da hilft es nicht - wenn man nur demonstriert - damit man einfach NUR mal dagegen ist.
Auch das wirtschaftliche ist zu bedenken. Die Online-Händler sind im Moment auf der Gewinnerseite - und es wird wohl die Zeit nicht mehr zurückgedreht werden - wo man einfach die Einkaufstrasse langgeht und dort etwas kauft.
Wer jetzt ein Ladengeschäft betreibt - hat es wirklich schwer (auch ich gehöre dazu).
Aber, dafür kann der Rest meines Umfeldes nichts dazu - und ich kann meinen wirtschaftlichen Erfolg nicht an Menschen messen - die durch eine Ansteckung sterben könnten.
Ungleichbehandlungen sollten nicht sein - aber das ist leider ein menschliches Mango - das kann man nie ganz ausschließen.

Angenommen ich starte eine Demo (für irgendwas) dann möchte ich aber auch nicht, das da welche meine Demo unterwandern - und würde mich vehement dagegen wehren und mich distanzieren.

Und JA - es gibt immer welche die sich benachteiligt fühlen - egal bei was - die haben immer das Gefühl - SIE bekommen zu wenig. Hat aber nichts damit zu tun welchen gesellschaftlichen Lauf bisher ihr Leben genommen hat. Auch die Bildung spielt da fast keine Rolle.

Jedenfalls kann ich dieser Pandemie und die Maßnahmen unserer Politik nachvollziehen.
14 Tage Stillstand und danach könnte man vergleichen was wirklich was bringt.



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Bearbeitet am 02.12.2020 06:56 von online 
 ·  Abo 02.12.2020 10:42 Denken?  « X
"Sag mir, mit wem du gehst und ich sag dir, wer du bist". Wer mit Nazis um die Häuser zieht, der macht sich mit ihnen gemein. Ob das die "besorgten Mütter" sind, die neben Hooligans gegen Ausländer demonstrieren, Alt-Hippies, die mit Parteigenossen der AfD eine "Meditation für Freiheit in Deutschland" abhalten oder eben Geschäftsleute in der finanziellen Krise, die auf solchen Demos rumlaufen. Da gibt es nichts zu beschönigen. Es gehört zum unternehmerischen Risiko, pleite zu gehen. Dessen muss sich jeder Unternehmer bewusst sein. Aber auch dafür gibt es in Deutschland ein soziales Netz. Dass dieses löchrig ist, dagegen haben viele in den vergangenen Jahren demonstriert. Nur waren die, die jetzt durch die Straßen laufen, nicht dabei.
 ·  Modloc 11.01.2021 14:58 Denken?  « X
Ich halte nicht von einer solchen Relativierung, Rechtfertigungsversuchen und Rumlaviererei.

Eine Reihe von aktuellen Ereignisse zeigt, wie wichtig Fakten sind und was passiert, wenn diese ignoriert werden.
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