ximig, deine community
2 ximigler online, davon 2 im Chat. 43 Gäste online. 0 0

Kunst & Literatur

Für alle Leseratten und Kunstliebhaber in ximig. Von Höhlenmalerei, über Picasso bis zu den Gartenzwergen Von Hochkunst und Kunsthandwerk bis zum Kitsch.

Bei Eröffnung eines neuen Threads in diesem Forum werden alle Threads im Forum gelöscht, in denen seit über 183 Tagen kein Beitrag geschrieben wurde.

Hier kannst du alle Beiträge im Thread im Zusammenhang lesen und Beiträge zum Beantworten auswählen. Die Beiträge in einem Thread sind logisch und zeitlich in einer Baumstruktur angeordnet. Diese Struktur entsteht dadurch, dass jeder Beitrag auf einen anderen Beitrag im Thread antwortet und man Antworten nicht nur ganz unten an den neuesten Beitrag anhängen kann, sondern an jeden beliebigen Beitrag mitten in der Diskussion.

Dieser Thread ist abgeschlossen.

Dieser Thread ist fixiert.


clock 31.05.2020 19:45 Bücher, die man zwar nicht gelesen, aber doch wenigstens mal gesehen haben muss  « T A X
Warum?
Das Manifest und besonders das
de.wikipedia.org/wiki/Worte_des_Vorsitzenden_Mao_Tsetung
sind mit die meist gedruckten Bücher der Welt.
Frage mal die altgedienten 68er...
Die wedelten vor nicht als zu langer Zeit immer damit in der Luft rum...
Gelesen hatten sie es nicht-zu mindestens nach ihren heutigen Aussagen.
"Mein Kampf" hatten nach Aussagen der Deutschen ab 1945 auch keiner gelesen. Stand nur aus Zwang in ihrer Wohnung.
Laut heutigen Historiker war das ganz anders....
 ·  clock 03.06.2020 05:15 Bücher, die man zwar nicht gelesen, aber doch wenigstens mal gesehen haben muss  « X
Nicht gelesen. Nur Abschnittsweise in der Ausbildungszeit durchgekaut
Das Kapital ebenso. Also besser die Kommentare dazu gelernt.
Als Ökonomiestudent (außerhalb D) muss man das Kapital studieren.
Den Adolfschiet brauchste beim Geschichtsstudium oder wenn du dich mit Verschwörungstheorien , Psychopathen..... beruflich beschäftigen musst.
Bearbeitet am 03.06.2020 05:24 von clock 



Floyd 26.06.2021 14:20 Bücher, die man zwar nicht gelesen, aber doch wenigstens mal gesehen haben muss  « T A X
ist eigentlich kein Hase sondern ein Kaninchen und eignet sich nicht so zum zaubern weil es immer zu spät kommt (schlechter Effekt wenn das Kaninchen 7 Stunden nach dem Zauberspruch erscheint und bestenfalls noch den Reinmachemann erschreckt.)
Besser einen Elefanten verschwinden lassen, da weiß man immer wo er ist - falls man ihn spontan knuffen will.


BTO 27.09.2021 12:11 Bücher, die man zwar nicht gelesen, aber doch wenigstens mal gesehen haben muss  « T A X
Krieg und Frieden, obwohl, grüblät, das hab ich noch nicht gesehen, von daher fällt mir keins ein.

Eine Buch zum lesen wäre G.A.S.: Die Trilogie der Stadtwerke von Matt Ruff :

Fulminanter Comic-Fantasy-Science-Fiction-Thriller

Im Jahr 2023 wird hoch über den Schluchten Manhattans an einem neuen Turm zu Babel gebaut, der nach dem Willen seines Schöpfers, des visionären Trillionärs Harry Gant, die menschliche Fähigkeit zum Träumen bezeugen soll. Währenddessen gehen tief unten merkwürdige Dinge vor.

Im Kanalisationssystem der Stadt treibt Meisterbrau, ein mutierter weißer Hai, sein Unwesen, und beinahe fällt ihm Gants Exfrau Joan unterhalb des Times Square zum Opfer. Doch das ist nicht die einzige Aufregung für Joan. Sie wird beauftragt, den Mord an dem Tycoon Anderson Teaneck aufzuklären. Der Verdacht fällt auf nicht-menschliche Wesen ...

Eine gelungene Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Thriller und Comicroman

»Schwindlig kann einem werden bei diesem Fest der Phantasie. Was zaubert das Wunderkind Matt Ruff alles aus dem Füllhorn seiner Einbildungskraft hervor!« Peter Köhler in der ›Badischen Zeitung‹

Der Kritik stimme ich zu, aber ich lese auch gerne solche Romane.
 ·  BTO 27.09.2021 16:05 Bücher, die man zwar nicht gelesen, aber doch wenigstens mal gesehen haben muss  « X
Ich habe das Buch eher zufällig in die Hände bekommen, aber dann sehr begeistert gelesen.

Ein anderer SF-Roman fiel mir gerade ein...keine Ahnung wo ich den erworben habe, ist auch schon älter

Bond, Nelson – Lancelot Biggs’ Weltraumfahrten
Im frühen 22. Jahrhundert sind die inneren Planeten des Sonnensystems längst von blühenden Kolonien des Mutterplaneten Erde bewohnt. Ein reger Verkehr herrscht vor allem zwischen Erde, Mars und Venus. Eines der zahlreichen Schiffe, die hier Dienst tun, ist der Raumfrachter |Saturn|. Seine besten Tage hat er lange hinter sich, doch unter dem Kommando des erfahrenen Käptn Waldemar Hanson leistet der alte Kahn gerade noch genug, um der Außerdienststellung und Verschrottung einen Schritt voraus zu bleiben.

Die Routine auf der |Saturn| verwandelt sich in Chaos, als eines Tages der berüchtigte Lancelot Biggs als Vierter Offizier an Bord kommt. Er ist der Neffe des Vizepräsidenten der Gesellschaft, welcher auch der |Saturn| gehört, und kann dafür von Hanson nicht zum Teufel gejagt werden, obwohl dieser sich genau dies schon nach kurzer Zeit sehnlich wünscht: Biggs ist ein Tolpatsch, der ständig fatale Zwischenfälle in Gang setzt, die dem Käptn und seinen Leuten das Leben außerordentlich schwer machen.

Allerdings ist Biggs auch ein Genie. In Fällen von Raumnot, Piratenattacken, Zeitschleifen, Dimensionsrissen oder ähnlichen Unerfreulichkeiten, denen sich der moderne Raumfahrer immer wieder ausgesetzt sieht, fällt ihm stets eine unkonventionelle Methode ein, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen. So könnte sich sogar der strenge Hanson an den Neuling gewöhnen, würden dessen fabelhaften Einfälle nicht stets von unverhofften und peinlichen Nebenwirkungen begleitet, die in der Regel zunichte machen, was Biggs Taten an Ruhm und Belohnung zunächst erwarten lassen …
Wird geladen ...